Spreaducation bietet digitale Tools, um die Sessionvereinbarung von Tutor und Schüler so einfach wie möglich zu gestalten und die Lernprozesse bestmöglich zu optimieren. 
Das Problem:
Die Tutoren von Spreaducation sind überwiegend Studenten, die einen engen Zeitplan haben. Sie sind viel unterwegs und organisieren sich über ihr Smartphone. Die Terminvereinbarungen sollten mit wenigen Klicks möglich sein.
Eine weitere Herausforderung ist das Dokumentieren ihrer Stunden. Das System sollte einfach zu nutzen sein und bestmöglich die Fortschritte der Schüler darstellen.

Die Lösung:
Wir wollten ihnen ein System zur Verfügung stellen, dass sich in ihren Tagesablauf effizient integriert. Es sollte von unterwegs funktionieren und sie sollten schon damit vertraut sein. Ein Kalender, wie sie es von ihrem Smartphone kennen, war die Lösung. Hier orientierte ich mich stark an den Benchmarken Google Kalender und iCal.

Meine Rolle
Ich war die einzige UX/UI - Designerin im Team, wobei ich eng mit dem Geschäftsführer und Gründer zusammenarbeitete. 
Daher bestand meine Rolle weitestgehend aus dem konzeptionieren und designen von User Journeys, User Flows und der Übergabe der fertigen Designs an die Entwickler.
Protokoll für die Session Vor - und Nachbereitung
Dokumentieren der Sessions über ein digitales Protokoll
Schlussfolgerungen
Herausforderungen und Lösungen
Das Dokumentieren der Stunden war für die Tutoren wie ein Extra-Aufgabe, die leider von vielen Tutoren nicht ausreichend ausgeführt wurde. Es lag weniger an der User Experience, sondern eher an der fehlenden Motivation. 
Reflektionen
Bevor mit dem Designprozess begonnen wird, sollte immer klar sein, ob auch ein entsprechender Nutzen des Service oder Tools vorhanden ist und die Motivation beim User vorliegt. Da hilft auch kein Testing der User Interfaces.

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